Zum Hauptinhalt springen

Protestieren sie mit, es zeigt Wirkung!

Pampers & Genderideologie

Procter & Gamble hatte auf seinen deutschsprachigen Internetseiten einen Artikel mit dem Titel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“ veröffentlicht. Im Artikel wurde im Sinne der Gender-Ideologie für „geschlechterneutrale Kindernamen“ geworben.

Daraufhin taten sich verärgerte Eltern und viele Sympathisanten zusammen und starteten eine Petition um Procter & Gamble umzustimmen. In dem Begleittextbei (Petition über: citizengo.org) heisst es:

„Auswüchse der Gender-Ideologie, die behauptet es gebe keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, werden zunehmend verrückter. Momentan versucht die Gender-Lobby, Eltern dazu zu bewegen, ihren Kindern „geschlechterneutrale“ Namen zu geben.

In diesem auf den Internetseiten von Procter & Gamble veröffentlichten Artikel heisst es:

„Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“

Dann folgt eine Aufzählung dieser „tollen Namen“, darunter beispielsweise Blair, Cameron, Harley, Hayden, Jordan, Kennedy, Lee, Reagan, usw. Die Autoren haben anscheinend wohl eine gewisse Vorliebe für anglo-amerikanische Politiker und Motorräder, allerdings scheint vor allem beim Namensstifter des letztgenannten Präsidentennamens fraglich, ob dieser auch mit der Verwendung seines Namens als „geschlechtsneutralem Gendernamen“ einverstanden wäre.“

Die Petitionssteller auf citizengo.org kritisieren die Gender-Lehre scharf und kommen zu folgendem Fazit:

„Mit dieser Petition fordern wir deshalb Pampers auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren. Es soll nicht sein, dass ein Unternehmen, das geschäftsbedingt mit niedlichen Babys Werbung macht, gleichzeitig im Schlepptau der Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung macht.

Denn für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und auf firmeneigenen Websites einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die behauptet, dass „Anatomie ein soziales Konstrukt“ (Gender-Vordenkerin Judith Butler) sei?“

In wenigen Tagen schlossen sich weit über 13.000 Menschen diesem Protest gegen die Gender-Ideologie an. Und das zeigte offensichtlich Wirkung: Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Artikel aus dem Internetauftritt von Procter & Gamble!

Views – 446

%d Bloggern gefällt das: