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“46 Babys von Leihmüttern warten in einem Raum auf ihre neuen Eltern, die wegen Corona nicht einreisen können. Menschenrechtler fordern ein Ende dieses Menschenhandels mit Kindern.”, schreibt der Blick von heute, 15.05.20. Nach dem Download dieses Artikels war die Meldung aber auch schon wieder verschwunden.

Im zurzeit geschlossenen Venice-Hotel in Kiew warten 46 Babys von Leihmüttern auf ihre neuen Eltern.

Ein Video zeigt die Säuglinge reihenweise in einem grossen Zimmer liegen. Sie sind hier gestrandet, weil sie wegen der Corona-Krise nicht ihren neuen Eltern übergeben werden können.

Weiter schreibt der Blick: “Wer betreibt diese Babyfabrik?” Eine Klinik in Kiew bietet diesen Service an. Lukrativ ist er. Ein Baby (bzw. der Service) kostet zwischen 6800.- und 68’000.- Franken.

Nicht alle sehen das so positiv. Kritik kommt von der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmila Denissowa. Sie ist entsetzt und verlangt von der Polizei und den Ministerien unverzüglich die Gesetze für Leihmutterschaften von Ausländern zu verschärfen. «Kinder sollten in der Ukraine kein Objekt für Menschenhandel sein», sagte sie.

 

Für weltweite Empörung sorgte ein Fall von vor einigen Jahren, als australische Auftraggeber-Eltern ein Kind mit Trisomie 21 bei einer thailändischen Leihmutter zurückgelassen zu haben, so der Vorwurf. Zudem hätte es sich beim Wunschvater um einen verurteilten Sexualstraftäter gehandelt.

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